Vegane VoKü für die Rote Hilfe und den Erhalt des LiZ am 18.o5. ab ca. 20 Uhr im LiZ

Kochen für die Rote Hilfe und den Erhalt des LiZ

Staatliche Repression ist in der linken Bewegung gegenwärtig: Für die einen ist es vielleicht nur ein flüchtiges Wort, eine ungreifbare und ferne Gewissheit, die man schnell wieder verdrängt um weiterzumachen, als gäbe es sie nicht. Für die anderen ist sie harte Realität, im Alltag durch ständige Überwachung und Kontrolle bewusst, wenn Knüppel auf Körper treffen, Pfefferspray in den Augen brennt oder die Knasttür geschlossen wird.

Jede_r, die_der sich für eine befreite Gesellschaft einsetzt, das bestehende System hinterfragt und aufsteht, um für solidarische Verhältnisse zu kämpfen, wird früher oder später mit dieser Thematik konfrontiert. Trotzdem gibt es gegen Repression ein gutes und erfolgreiches Mittel, und das heißt Solidarität: Jede_n kann es treffen, jede_r kann Opfer staatlicher Repression werden und dann ist es umso wichtiger, dass es Rückhalt und Solidarität aus den eigenen Reihen gibt sowie Gruppen und Organisationen, an die sich Betroffene wenden können und Hilfe erhalten.

Deshalb werden wir am 18.05. für euch im Libertären Zentrum (LiZ) in der Karolinenstraße ein leckeres und veganes Essen zubereiten und die Einnahmen in gleichen Teilen an die Rote Hilfe und für den Erhalt des LiZ spenden.

Erscheint zahlreich und erzählt es weiter, bringt Freund*innen und Bekannte mit und natürlich ordentlich Appetit!

One Struggle, one Fight! Für eine herrschaftsfreie Gesellschaft, in der Menschen und Tiere in Freiheit leben können!

Mehr Informationen
* Rote Hilfe Hamburg
* Libertaeres Kultur- und Aktionszentrum LiZ