Archiv der Kategorie 'Aktionsaufrufe'

Anti-Jagd-Kundgebung, 1. Advent, Sülldorfer Kirche

anti_jagd_03-12-2017

Anti-Jagd-Kundgebung am Sonntag, den 1. Advent, 03. Dezember, von 16 bis 20 Uhr vor der St. Michaeliskirche, Sülldorfer Kirchweg 191.

------------------------------

Am Sonntag, den 03. Dezember findet in der St. Michaeliskirche der alljährliche Jäger*innen Gottesdienst statt.

Anschließend ziehen die Jäger*innen in das daneben liegende Gemeindehaus, für einen Vortrag mit dem Titel: „Frauen auf der Jagd – warum die Jägerinnen immer mehr werden“.

Jährlich werden tausende Tiere erschossen. Als Begründung wird der Naturschutz, also die nicht funktionierende Artenregulierung, genommen. Tiere werden aber auch zum Abschuss freigegeben, wenn sie den Menschen an bestimmten Plätzen stören. Und natürlich dienen sie als „Trophäen“ des „Sport-Hobbys“ Jagd.

Jagd bedeutet Leid und Tod für leidensfähige Mitgeschöpfe und schadet dem Gleichgewicht der Natur.

Deshalb werden wir unseren Protest gegen Jagd direkt vor Ort lautstark auf die Straße bringen.

Unsere Stimme für die Befreiung der Tiere!

Kommt und setzt zusammen mit uns ein Zeichen gegen Mord und für das Leben!

> Event auf Facebook

Mehr Infos zur Jagd:
http://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/jagd.html

Bitte beachtet:

1. Wir sprechen uns gegen jegliche Art von Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, usw. aus und distanzieren uns von menschenverachtenden Ansichten und Ideologien wie: Ras­sis­mus, Fa­schis­mus, An­ti­se­mi­tis­mus, Ho­mo­pho­bie, Se­xis­mus, und Ähn­li­chem….

Menschen, die solche Ansichten/Ideologien haben bzw. mit diesen sympathisieren, sind auf unseren Veranstaltungen nicht willkommen!

2. Wenn ihr eigene Banner, Schilder u.ä. mitbringt, wünschen wir uns eine inhaltliche Thematisierung ohne Logo, Schriftzug und/oder Werbung für Vereine oder Parteien.

Futtermittelimporte stoppen! Tierfabriken dichtmachen! Klima retten!

aca

Futtermittelimporte stoppen!
Tierfabriken dichtmachen!
Klimagerechtigkeit erkämpfen!

13. Oktober 2017: Podiumsdiskussion in Berlin
20 Uhr, Café Fincan, Altenbraker Str. 26, Neukölln

14. Oktober 2017: Demonstration in Fürstenwalde
Treffpunkt 11:30 Uhr, Am Markt, Fürstenwalde

Die Herstellung von Futtermitteln und deren Verfütterung in der Tierproduktion trägt maßgeblich zum Klimawandel bei. Eine zentrale Rolle im Futtermittelhandel in Deutschland nimmt dabei der Konzern Agravis ein. Das Agravis-Werk in Fürstenwalde stellt eine Drehscheibe für den überregionalen Handel dar, mit eigenem Hafen sowie Gleisanschluss und Be- und Entladestationen für Lastwagen. Aktuell strebt Agravis eine Erweiterung der Anlage an, um die Kapazitäten noch weiter auszubauen. Mit einer Demonstation in Fürstenwalde machen wir auf die Problematiken von Futtermitteln aufmerksam. Wir fordern einen Stopp von Futtermittelimporten!

Futtermittel und Tierproduktion
Die globale Landwirtschaft ist für ein Fünftel bis ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Zusätzlich hat die Landwirtschaft auch vielfältige Auswirkungen auf weitere planetare Grenzen wie z. B. die Landnutzung, die Biodiversität und den Stickstoffkreislauf. Diese Auswirkungen führen auch dazu, dass der Klimawandel dramatischer ausfällt und seine Folgen Klimawandels schwerer abzufedern sind.
Einen großen Anteil an diesen Folgen der Landwirtschaft hat die Tierproduktion – und dabei spielt die damit verbundene Futtermittelherstellung eine der Hauptrollen. Im Vergleich dazu trägt die Tierproduktion nur einen vergleichsweise kleinen Teil zur Welternährung bei und kommt vorwiegend der wohlhabenderen Weltbevölkerung zugute. Erkauft wird die Produktion mit der Verwüstung ganzer Landstriche, der immer weitgehenderen Erzeugung multiresistenter Krankheitserreger, extrem ausbeuterischen Arbeitsbedingungen auch im industrialisierten Norden und nicht zuletzt durch Ausbeutung nichtmenschlicher fühlender Lebewesen: zig Milliarden Landtiere und Billionen Wassertiere fallen jährlich der Tierproduktion zum Opfer.

Futtermittel als Teil des Problems
Futtermittel stellen eine zentrale Ursache dieser Probleme dar. Im Zuge der Industrialisierung wurde die Weidehaltung zunehmend durch intensive Tierhaltung ersetzt. Es entstanden viele Großbetriebe, die eine große Anzahl an Tieren auf geringem Raum konzentrieren. In der Regel sind dort keine ausreichenden landwirtschaftlichen Nutzflächen zur Erzeugung der dafür benötigten Futtermittel vorhanden, daher wird auch von „landloser Tierproduktion“ gesprochen.

Verschwendung aufgrund von Verfütterung
Für die Produktion von Futtermitteln werden Ressourcen wie Land und Wasser verbraucht, die anstelle des Einsatzes im Rahmen der Tierproduktion direkt für die Herstellung pflanzlicher Lebensmittel verwendet werden könnten. Vor diesem Hintergrund stellt Tierproduktion eine verschwenderische Nahrungsmittelproduktion dar.
Für die Produktion einer tierischen Kalorie werden je nach Tierspezies und Haltungsbedingungen ca. 1,5 bis 21 pflanzliche Kalorien benötigt. Der Land- und Ressourcenverbrauch lässt sich daher bei direkter Produktion pflanzlicher Lebensmittel drastisch verringern. Des Weiteren entstehen fast die Hälfte der Treibhaushasemissionen der Tierproduktion bei der Herstellung von Futtermitteln. Dieser Anteil kann durch eine Umstellung auf pflanzliche Lebensmittelproduktion umfassend reduziert werden, während die direkten Emissionen der Tierhaltung entfallen könnten.
Auch hinsichtlich des Wasserverbrauchs stellen Futtermittel eine krasse Verschwendung dar. Für die Herstellung eines Kilogramms Rindfleisch werden vor allem für Futtermittel durchschnittlich 16.500 Liter Wasser, für ein Kilogramm Schweinefleisch oder Käse 5.000 Liter verbraucht. Im Vergleich entfallen zum Beispiel auf ein Kilogramm Sojabohnen rund 2500 Liter Wasser und auf ein Kilogramm Kartoffeln 130 Liter.

Futtermittelimporte
Im Zuge der Globalisierung werden auch Futtermittel über immer weitere Strecken und in größeren Mengen gehandelt. Ein Großteil des in Europa verfütterten eiweißreichen Futtermittels stammt gegenwärtig aus Lateinamerika. Dort sind eine Vielzahl von Problemen mit der Produktion verbunden. Für die stetige Erweiterung der Anbauflächen werden oft große Flächen Regenwald gerodet – mit langfristigen negativen Folgen für das Klima, die Biodiversität und die Landschaft. Gleichzeitig werden die Futtermittel oft in Monokulturen und unter zum Teil massivem Einsatz genmanipulierter Saaten und von Pestiziden angebaut. Viele vormals relativ nachhaltig wirtschaftende Kleinbäuer*innen werden durch die aggressive Expansion der Produzenten ihrer Lebensgrundlage beraubt, und die Arbeiter*innen beim Futtermittelanbau leiden in vielen Fällen unter prekären Bedingungen.
Des Weiteren entsteht dort, wo die importierten Futtermittel verfüttert werden, oft ein Überschuss an nährstoffreicher Gülle, was in einigen Gebieten zu einem übermäßigem Nährstoffeintrag (Eutrophierung) führt. In Folge dessen kommt es zu negativen Auswirkungen für die Biodiversität, die CO2-Aufnahmefähigkeit von Gewässern und auch für die menschliche Trinkwasserversorgung.

Fischmehl
Fischmehl, das heißt getrocknete und gemahlene Teile von Fischen, stellt eine weitere Form von Futtermittel dar, welches überwiegend in der Aquakultur sowie in der Schweine- und Hühnermast als Beimischung verwendet wird. Verklärend wird vonseiten der produzierenden Unternehmen oft behauptet, dass Fischmehl lediglich aus Beifang hergestellt werde. Doch gerade in den letzten Jahrzehnten hat sich die Fischmehlproduktion zu einem neuen Zweig der Hochseefischerei entwickelt, so dass bestimmte Fischarten ausschließlich für die Produktion von Fischmehl gefangen werden. Die Produktion von Fischmehl ist damit eine zentrale Ursache für die Ausrottung einzelner Fischarten und die Überfischung einiger Meeresgegenden.
Ähnlich wie beim Import von Soja sind auch die Hauptlieferanten von Fischmehl lateinamerikanische Länder. Die Verarbeitung von Fischmehl hat dort katastrophale Folgen für Menschen und Umwelt. So wird regelmäßig publik, dass mit Chemikalien versetzte Abfälle aus Fischmehlfabriken ungefiltert ins Meer geleitet werden. Zusätzlich leiden Anwohner*innen an Haut- und Atemwegserkrankungen, da der bei der Verarbeitung entstehende Fischmehlstaub in den Fabriken verbrannt wird.

Fr. 13. & Sa. 14.10.2017: Podiumsdiskussion in Berlin und Demonstration in Fürstenwalde
Zunächst wollen wir am Freitagabend in Berlin im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum
Thema Tierproduktion und Futtermittelimporte mit Akteuren aus verschiedenen Gruppen ins Gespräch kommen.
Anschließend wollen wir am Samstag die globalen Auswirkungen des Futtermittelhandels an einem lokalen Akteur verdeutlichen: dem Konzern Agravis mit seinem Futtermittelwerk in Fürstenwalde. Gegenwärtig plant Agravis eine Erweiterung des Werks – die Kapazität soll auf 405.606 Tonnen Mischfutter pro Jahr steigen. Nach einer Kundgebung und Infoständen fordern wir mit einer Demonstration vom Stadtkern zum Futtermittelwerk den Stopp von Futtermittelimporten!

Futtermittelimporte stoppen! Tierfabriken dichtmachen! Klimgerechtigkeit erkämpfen!

Globale Klimagerechtigkeit setzt das Ende der Tierproduktion voraus – Klimawiderstand durch Aktionen gegen Tierproduktion! Kommt zur Podiumsdiskussion nach Berlin und zur Demonstration nach Fürstenwalde!

Animal Climate Action, 5.09.2017

> Zur Webseite von Animal Climate Action

9.6., 16-18 Uhr, Rathausmarkt: Kundgebung: Stoppt Tierversuche – Schließt LPT!

Kundgebung: Stoppt Tierversuche – Schließt LPT!
Freitag 9.6. – 16-18 Uhr auf dem Rathausmarkt

Nachdem die Kampagne LPT-Schließen (Webseite | FB) Anfang des Jahres in der Broschüre „Hinter verschlossenen Türen“ (Link) die Versuchspraxis des LPT (Laboratorium für Pharmakologie und Toxikologie) offenlegte, hätte auch eine Große Anfrage (PDF-Download) der Linksfraktion Licht ins Dunkle bringen können.

Doch der Senat bliebt in seiner Stellungsnahme zum Thema Antworten schuldig: Noch nicht einmal, ob die 152.000 in Versuchen getöteten Tiere für Schlafmittel, giftige Chemikalien oder Botox-Test sterben müssen, will der Senat Auskunft geben. Damit verhindert er eine öffentliche Debatte zum Thema Tierversuche und er stellt sich schützend vor eine Industrie, die im Verborgenen agiert und Tiere im Akkord tötet.

Das Thema Tierversuche wird am 9. Juni Gegenstand der Sitzung des Gesundheitsausschusses der Bürgerschaft sein. Wir rufen dazu auf, sich an der Sitzung ebenso zu beteiligen wie an unserer Kundgebung von 16 bis 18 Uhr auf dem Rathausmarkt. (FB-Veranstaltung)

Wir richten uns entschlossen gegen die Ausbeutung und Tötung der Tiere und sorgen für die kritische Öffentlichkeit, die die Tierversuchsunternehmen so sehr fürchten.

Kommt zur öffentlichen Sitzung des Gesundheitsausschusses:
Fr. 9. Juni – 17 Uhr im Raum 186 des Rathauses (Weitere Infos: PDF-Download)

Protestiert gegen Tierversuche
Fr. 9 Juni – 16-18 Uhr. Kraftvolle Kundgebung auf dem Rathausmarkt

Weitere Infos:

> Stellungnahme von LPT-Schließen zur Senatsantwort auf die Große Anfrage


lpt-schlie�en

15.10., 18:30: Kundgebung gegen die Tierausbeutung im Zirkus Charles Knie

zirkus

15.10.2016, 18:30 – 20 Uhr: Kundgebung gegen die Tierausbeutung im Zirkus Charles Knie

Rennbahnstraße, 22043 Hansestadt Hamburg, Deutschland

Während der Zirkus den Menschen eine Glitzerwelt voll mit Attraktionen vorspielt, bedeutet diese Welt für die Tiere im Zirkus ein Leben in Qual.

Der Zirkus Charles Knie tritt mit 100 Tieren 30 verschiedener Arten auf und rühmt sich damit mit der „artenreichsten reisenden Tierschau Europas“ unterwegs zu sein.

Der Zirkus vermittelt gerne, dass die „Kunststücke“, welche die Tiere aufführen, den Tieren Spaß machen. Mit Nachdruck wird auch erklärt, wie eng die Beziehung zwischen Mensch (DompteurIn) und Tier sei. Die Wahrheit ist aber eine andere. Die „Kunststücke“ sind in der Regel gegen die Natur der Tiere und werden deswegen keinesfalls freiwillig aufgeführt. Stattdessen werden den Tieren mit Dreizack, Peitsche, Elektroschock, Futterentzug und anderen Foltermethoden durch die DompteurInnen die Tricks eingeprügelt. Die Anwendung dieser Foltermethoden geschieht während der Vorstellung so schnell und versteckt, dass der Zuschauer sie gar nicht bemerken kann. Ironischer Weise schreibt der Circus Voyage auf seiner Internetseite von „einfühlsamen und klassischen Pferdedressuren“. Das Gehorchen der Tiere und insbesondere auch das Reiten auf den sonst „wilden“, d.h. freien, Tieren soll die Beherrschung durch den Menschen zum Ausdruck bringen. Im Circus Voyage wird u.a. auf dem Flusspferd, Nashorn, den Pferden und Elefanten geritten.

Das Leben der „Zirkustiere“ besteht einzig und allein aus extremen Situationen. Während der Vorstellungen und Proben wird ihnen absolute Hochleistung abgerungen, um sie dann stumpfer Monotonie und krankmachender Langeweile in den Käfigen bzw. Gehegen zu überlassen. Alle Tiere, die an einer Stelle angekettet oder in viel zu engen Boxen eingesperrt herumstehen müssen, verkümmern psychisch und physisch. Natürlich bedeutet auch jeder Zirkusumzug eine Strapaze für die Tiere, ebenso wie die manipulativen Eingriffe in ihre arteigenen Sozialstrukturen und Bewegungsabläufe.

Es ist eine unglaubliche Anmaßung, wenn Zirkusse behaupten ihre Tierhaltung sei artgerecht. Das Leben eines „Zirkustiers“ ist komplett widernatürlich.

In Deutschland gibt es keine juristisch verbindliche Verordnung, die Haltung und Unterbringung von Tieren in Zirkussen regelt. Kontrollen von Veterinärämtern sind in der Regel lasch. Sie orientieren sich an den so genannten „Zirkus-Leitlinien“, die völlig unzureichend sind und nur empfehlenden Charakter haben. Zirkusleute haben selbst an den Formulierungen dieser Leitlinien mitgewirkt. Will ein_e VeterinärIn einmal couragiert durchgreifen, kann auch sie oftmals die gequälten Tiere nicht beschlagnahmen, denn oft fehlt es schlichtweg an Unterbringungsmöglichkeiten oder Auffangstationen, oder der Zirkus entzieht sich durch eilige Abreise dem Zugriff. Der Verein „die tierbefreier e.V.“ verfügt hierfür über mehrere dokumentierte Beispiele.

Boykottiert Tierzirkusse! Kein Applaus für Tierausbeutung! Artgerecht ist nur die Freiheit!

Anti-Jagd-Kundgebung | 30. Oktober 2016, von 16 bis 20 Uhr | Sülldorfer Kirche

antijagd-30-10-2016

Der Hubertusmesse den Heiligenschein zerstören!

Anti-Jagd-Kundgebung am 30. Oktober 2016, von 16 bis 20 Uhr vor der Sülldorfer Kirche, Sülldorfer Kirchenweg 191, 22589 Hamburg.

------------------------------

Am 30. Oktober findet in der Sülldorfer Kirche die alljährliche Hubertusmesse der Jagdhornbläser statt.

Die Hubertusmesse wird jährlich „zu Ehren Gottes und zur Erinnerung an den Heiligen Hubertus“ veranstaltet. In jungen Jahren war das Jagen die Leidenschaft von Hubertus, später erkannte er dann in allen Geschöpfen den göttlichen Ursprung und begann sie „zu hegen und zu pflegen“.

Die Jägerschaft stellt scheinheilig diese Grundhaltung der „Achtung vor dem Geschöpf“ als einen ihrer Verhaltensgrundsätze dar.

Am Hubertustag, dem 3. November, beginnt die Zeit der Treibjagden und diese enden frühestens zum Jahreswechsel. Rehe, Wildschweine, Füchse und andere Waldbewohner sind also monatelang in ständigem Aufruhr und in Todesangst.

Die Hubertusmesse, die gerne mit einer „Hubertusjagd“ verbunden wird, fungiert als feierliche Untermalung und Legitimierung der Jagd, und damit der Ermordung von Lebewesen. In der Kirche wird die Grundhaltung der „Achtung vor dem Geschöpf“ zelebriert, um sie im Wald mit Munition umzusetzen.

Jährlich werden tausende Tiere erschossen. Als Begründung wird der Naturschutz, also die nicht funktionierende Artenregulierung, genommen. Tiere werden aber auch zum Abschuss freigegeben, wenn sie den Menschen an bestimmten Plätzen stören. Und natürlich dienen sie als „Trophäen“ des „Sport-Hobbys“ Jagd.

Jagd bedeutet Leid und Tod für leidensfähige Mitgeschöpfe und schadet dem Gleichgewicht der Natur.

Deshalb werden wir die Hubertusmesse der Jäger*innen und ihr Fest am 30. Oktober lautstark begleiten.

Unsere Stimme für die Befreiung der Tiere!

Kommt und setzt zusammen mit uns ein Zeichen gegen Mord und für das Leben.

Mehr Infos zur Jagd:
http://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/jagd.html

Veranstaltung auf FB: https://www.facebook.com/events/585865088263286/